| Schützenverein Urach in der Normandie | ||
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| Einen ganz besonderen Jahresausflug 2010 des Schützenvereins Urach führte die Schützinnen und Schützen sowie Freunde und Gönner des Vereins nach Frankreich in die Normandie, wo am 06. Juni 1944 die Invasion der Alliierten bzw. "der längste Tag der Geschichte des 2. Weltkriegs" stattgefunden hatte. Nach knapp 11-stündiger Busfahrt über die Nacht traf man bereits morgens gegen 09.30 Uhr in Merville ein, wo unter anderem die Hochbunkeranlagen sowie die berühmte Pegasusbrücke mit dazugehörigem Museum besichtigt wurden. Am Nachmittag wurden mehrere hochinteressante Museen mit den damaligen Kriegsfahrzeugen und Waffensystemen sowie Landungsboote und Flugzeuge besichtigt. Am Spätnachmittag wurde dann das Hotel "De Normandie" in Arromanches, direkt am "GOLD-Beach", bezogen. Unmittelbar neben dem Hotel wurde noch vor dem Abendessen an einer ausführlichen Besichtigung des "D-Day-Museums" unter deutschsprachiger Führung teilgenommen. Den ersten Tag ließ man dann bis in die späten Nachtstunden hinein mit gutem Essen und französischem Wein ausklingen. ![]() |
Anschließend führte die Reise nach Azeville und Saint-Marcouf, wo weitere Bunkeranlagen der Heeres- und Marinebatterien besichtigt wurden. Bei der Marinebatterie gab es ebenfalls eine Führung in deutscher Sprache. Sichtbar an beiden Orten waren die Kasematten, die unterirdischen Verbindungswege und große Munitionskammern.
Danach wurde das Städtchen Sainte-Mere-Eglise, das damalige Fallschirmabsetzgelände, besichtigt. Interessant war dort die Kirche mit dem Glockenturm, an welchem sich bei der Landung der alliierten Truppen ein Fallschirmjäger (Darstellung in Form einer Puppe) verfing.
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